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IG Metall Schwäbisch Gmünd

IG Metall Geschäftsstelle Schwäbisch Gmünd



Bundesvertrauensleutekonferenz

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19.11.2012 Unsere Kollegen Volker Holzapfel (VK-Leitung TRW), Andreas Reimer (VK-Leitung ZF Lenksysteme) und Robert Schuh (IG Metall Schwäbisch Gmünd) zur Bundesvertrauensleutekonferenz 2013 in Willingen.

Unsere Kollegen Volker Holzapfel (VK-Leitung TRW Automotive in Alfdorf), Andreas Reimer (VK-Leitung ZF Lenksysteme Schwäbisch Gmünd) und Robert Schuh (IG Metall Schwäbisch Gmünd) waren vom 15. bis 17. November 2013 als Delegierte bei der Bundesvertrauensleutekonferenz der IG Metall in Willingen (Sauerland). Wir haben sie nach ihren Eindrücken gefragt.

Volker, was hat dich in Willingen am meisten beeindruckt?

Volker Holzapfel, VK-Leitung TRW Automotive: Die Reden von Detlef Wetzel, Berthold Huber und Hans-Jürgen Urban haben mir gut gefallen. Sie haben sich zielgerichtet und klar bekannt zu fairer Bezahlung und Solidarität in Europa. Sie haben sich deutlich gegen prekäre Beschäftigung und gegen die Rente ab 67 ausgesprochen. Ich finde es gut, dass die Rente ab 67 von der IG Metall auch im Wahlkampf 2013 thematisiert und angegriffen wird. Die Rente ab 67 betrifft ja nicht nur die Älteren; ich sehe auch den Zusammenhang mit den Jungen, die feste Arbeitsplätze brauchen und Perspektiven. Die Älteren brauchen die Möglichkeit, zu fairen Bedingungen auszusteigen, damit die Jüngeren einsteigen können. Ich war zum ersten Mal auf einer solchen Mamutveranstaltung wie der Bundesvertrauensleutekonferenz und habe mich dort sehr wohl gefühlt.

Andreas, was bringst du mit von der Konferenz?

Andreas Reimer, VK-Leiter ZF Lenksysteme Schwäbisch Gmünd: Das war eine sehr gelungene Veranstaltung unter dem Motto "Mitmachen. Gemeinsam handeln". Vor allem hat es mich bei den zahlreichen Diskussionen sehr gefreut, dass die Einigkeit in allen Themen deutlich zu spüren war. Auf der Tagesordnung standen Themen wie Europapolitik, Leiharbeit, demografischer Wandel, Entlastung der Arbeitnehmer allgemein, Rente ab 67 und die Bundestagswahl 2013. Die Reden von Berthold Huber und Detlef Wetzel waren sehr klar, deutlich und zukunftsweisend. Mir hat besonders die Workshop-Phase sehr gut gefallen. Ich war in der Gruppe "Öffentlichkeitsarbeit: Social Network". Das war ein sehr anregender Workshop. Es war interessant zu sehen, wie verbreitet auch bei uns Metallerinnen und Metallern Facebook oder Twitter inzwischen sind. Die Jugendlichen nutzen fast alle die sozialen Netzwerke.

Robert, und dein Fazit nach den drei Tagen?

Robert Schuh, politischer Gewerkschaftssekretär der IG Metall Schwäbisch Gmünd: Vertrauensleute sind unerlässliches Bindeglied zu unseren Mitgliedern. Es ist wichtig, gemeinsam Ideen und Perspektiven zu entwickeln für das Recht auf gute Arbeit. Gut war in Willingen der Ideenaustausch. Mir hat zum Beispiel sehr gefallen, wie die Aktion Respekt umgesetzt wurde. Da wurden gute betriebliche Beispiele vorgestellt. Mir gefällt die Broschüre, die es dazu gibt. Die kann ich nur weiterempfehlen.

Unser Link führt zu Bildern, Videos und Informationen zur Bundesvertrauensleutekonferenz.

Die von den Delegierten verabschiedete Willinger Erklärung kann hier heruntergeladen werden.

Gruppenfoto: IG Metall

Anhänge:

Andreas Reimer in Willingen

Andreas Reimer in Willingen

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Robert Schuh, Volker Holzapfel und Andreas Reimer

Robert Schuh, Volker Holzapfel und Andreas Reimer

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Willinger Erklärung

Willinger Erklärung

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Letzte Änderung: 20.11.2012


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